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Kino-Einladung für den 13.10.

Voranmeldungen sind erwünscht. Wir freuen uns auf Euren Besuch. - Abb.: Kathleen Burkhardt-Medicke
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Voranmeldungen sind erwünscht. Wir freuen uns auf Euren Besuch. - Abb.: Kathleen Burkhardt-Medicke

Bevor wir auf einige unserer neusten Aktionen zurückblicken möchten wir auf unsere kommende Veranstaltung hinweisen:

Am 13.10.2018 um 20 Uhr zeigen wir im Kinder- und Jugendhaus Borna-Gnandorf (Raupenhainer Str. 12 in Borna) den Dokumentarfilm  "Weniger ist mehr - Die Grenzen des Wachstums und das bessere Leben" (BRD 2013, Karin de Miguel Wessendorf, 53min, dt.), in Kooperation mit dem GlobaLE Leipzig e.V. Die Filmemacherin begibt sich auf eine Reise durch Europa. Sie besucht Menschen, Initiativen und Unternehmen die erkannt haben, dass Wirtschaftswachstum nicht das Maß aller Dinge sein kann. Im Anschluss ist noch Zeit für Austausch und Diskussion zum Film. Wir haben dafür Daniel Eckert eingeladen, der in der SoLaWie Neuland Bildungsgruppe, in der SoLaWi Kleine Beete und im Ernährungsrat Leipzig aktiv ist. Der Eintritt ist frei.  

In der letzten Woche waren zwei Patienten in unserer Reparatur-Selbsthilfewerkstatt: ein Laptop und ein Handy. Wir haben uns gefreut, dass wir helfen konnten. An dieser Stelle noch einmal die Einladung an alle, die nicht mehr funktionstüchtige Geräte oder technische Fragen haben.

Reparier-Sprechstunde - Foto: Kathleen Burkhardt-Medicke
Mikroskopieren - Foto: Kathleen Burkhardt-Medicke
Biene Majas wilde Schwestern - eine schöne Beschreibung für Wildbienen - Foto: Kathleen Burkhardt-Medicke
Kleiner Perlmuttfalter auf Gemeinem Leimkraut - wie schön - Foto: Kathleen Burkhardt-Medicke
Kleiner Perlmuttfalter - Foto: Kathleen Burkhardt-Medicke
Aus fünf alten Paletten bauen wir ein Hochbeet. - Foto: Kathleen Burkhardt-Medicke
Hier wollen wir noch mehr Teekräuter anpflanzen. - Foto: Kathleen Burkhardt-Medicke

Wir hatten außerdem ein Mikroskop dabei und waren auf der Suche nach Lebewesen in Wassertropfen, haben auf den freundlichen Hinweis einer Nachbarin eine Pflanze (Gemeines Leimkraut) von der benachbarten Wiese auf unsere Wiese umgesetzt und gebastelt.  Etwas größere Tiere kann man auch ohne technische Hilfe ganz gut beobachten. Beispielsweise eine der vielen Hummeln und Wildbienen auf unserer Wiese. Schaut euch gern mal an, was auf unserer Naturwiese fliegt, summt und brummt.  

Diese Woche haben wir nun noch ein weiteres Hochbeet aus fünf alten Paletten gebaut und dabei statt Teichfolie leere Erdensäcke für die Auskleidung der Ränder verwendet. Dadurch haben wir Plastemüll vermieden. Ganz unten auf die Bodenpalette haben wir Hasendraht getackert, darauf kamen ca. 20 cm Holzhächsel, Äste und Zweige, darüber Pferdeäpfel und zum Schluss Erde. Wenn sich die Materialien gesetzt haben wollen wir noch weitere Teekräuter einpflanzen. Beispielsweise noch mehr Pfefferminze, da wir die vorhandenen Pfefferminzen immer fleißig für Tee ernten.

Zum Abschluss wünschen wir allen ein schönes Wochenende und zwei schöne nächsten Wochen. Wir sind nämlich im Urlaub und erst am 25.9. wieder vor Ort. Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Seid herzlich gegrüßt,

das Zukunftsgärtnern-Team


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